Wie der Sven zum Sohn kommt

 
 
 

Ein kurze Geschichte vom Sven

Vor 40 Jahren wurde an der Ecke Rossauergasse/Berggasse ein alter Greisslerladen zum Cafe Central umgebaut. Das heimelige kleine Cafe lieferte die Grundsteine für das etwas grössere Restaurant Canapé. Ein Lokal mit Öffnungszeiten bis spät in die Nacht. Die wunderbare Barkredenz und der elegante Charme bilden heute den wesentlichen Charakter des SVEN'S "SOHN".

  • Vom Canapé zum Sven

    Sven Martenson übernahm 1992 das Restaurant Canapé und verlieh ihm seinen Vornamen. Seither zählt in der Rossau „das SVEN“ zum fixen Bestandteil der gutbürgerlichen Küche.

  • Ein etabliertes Gourmet-restaurant

    Innerhalb von kurzer Zeit hat sich Sven als kleines, feines Gourmet Lokal in der Rossau hervorgehoben. Unter der Führung von Sven Martenson konnte dies auch für 20 Jahre so bleiben.

  • Vom Kanzleramt zum Sven

    Angela und Peter Puskas übernahmen das Sven 2013 und tauften es SVEN’S „SOHN“, obwohl der „Vater“ Sven ein Jahr jünger als „Sohn“ Peter ist.

  • Sven’s Sohn bekommt Kinder

    2014 wurde der Gastraum gefühlvoll um einen Extraraum erweitert. Für den „Glücksgriff“ Alex Reissner, den jungen Küchenchef, wurde eine neue Küche eingebaut.

  • Svens Garten

    Im Zuge des Umbaus haben wir das Sven um einen herrlichen Garten erweitert. Im Somer ist unser Wohnzimmer also auch in Freiluft zu geniessen

vor 120 Jahren

Der Name der Rossau stammt von den Weideplätzen und Schwemmen der Pferde, die die Donauschiffe flussaufwärts zogen. Ursprünglich hieß das Gebiet der Rossau Oberes Werd. Werd bzw. Wert war die mittelhochdeutsche Bezeichnung für eine Insel. Auch heute noch gehört das Servitenviertel mit seinen schicken Restaurants und romantischen Gassen zu einer Insel mitten in der Stadt. Das SVEN'S "SOHN" bildet hier einen besonderen Anker, der schon seit langer Zeit im Hafen der Gastronomischen Spitzenklasse liegt.

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